Warum Gott mein bester Freund wurde

 

Es ist der 3. Dezember 2021 um 9:11 Uhr. 
 
Vom Kindergarten zurück nach Hause mit dem Umweg in den Wald. 
 
Warum macht mir mein Mann mein Leben so schwer? 
 
Welche Wahrheit erkenne ich nicht? 
 
Was will ich nicht sehen? 
 
„Ich vertraue ihn einfach nicht mehr.“ 
 
„Lieber Gott, bitte hilf mir! Was ist das Beste daran, dass ich ihm nicht mehr vertraue?“ 
 
Langes Schweigen. 
 
„Wann hat das alles angefangen?“
 
Stille. 
 
„Warum tue ich mich so dagegen wehren?“ 
 
Blätter rascheln unter meinen Füßen. 
 
Gedanken kreisen herum und ich der innere Dialog setzt sich fort: 
 
„Ich habe ihm vertraut, er hat mir auch vertraut…und am Ende haben wir uns in Machtkämpfe verloren. Ich habe Angst wieder zu vertrauen. Es ist zu gefährlich, denn sonst missbrauche ich wieder das Vertrauen…!“ 
 
Ich hielt an. 
 
Schloß die Augen. 
 
Und wiederholte den Satz: 
 
 „Ich missbrauche das Vertrauen von meinem Mann, von Gott, von meinen Freunden…“
 
Der Groschen ist gefallen. 
 
Tränen laufen mir über die Wangen.
 
Meine Angst war vor dem Missbrauch des Vertrauens. 
 
Ich wusste, dass ich das Vertrauen meines Mannes auf irgendeiner Art und Weise missbraucht habe. Ich fand es selbstverständlich, dass er für mich nach Deutschland gekommen ist. Macht man(n) halt so. Ich habe seine Liebe nicht wertgeschätzt. 
 
Dies ist nur ein kleines Beispiel mit großer Wirkung auf unsere 8-jährige Ehe. 
 
Ich stand immer noch mit geschlossenen Augen mitten auf dem Waldweg. 
 
Gott sei Dank, kam keiner vorbei. 
 
In dem Augenblick als ich die Augen öffnete, sah ich alles klar. 
 
Ich trage eine Brille. Die Gläser habe ich vor einer Woche neu einsetzen lassen. Mit neuen niedrigeren Stärken. Sprich, ich sehe nicht alles klar durch die Brille. Es dauert ein Weilchen, bis sich meine Augen an die neue Stärke anpassen. 
 
In dem Moment der Erkenntnis im Wald, sah ich aber völlig klar. 
 
Ein unbeschreibliches Gefühl lief mir den Rücken runter. 
 
In dem Moment wusste ich, Gott ist bei mir. 
 
Ich spürte ihn. 
 
Die bedingungslose Liebe. 
 
Die Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg war. 
 
Ein Hinweis. Ein Zeichen für mich. 
 
Überwältigendes Gefühl. 
 
Jetzt weiß ich warum ich keine Spontanheilung zulasse. 
 
Es wäre zu überwältigend. 
 
Es dauerte nicht lange und meine Tränen liefen meine Wangen hinunter. 
 
Gefühle der Dankbarkeit breiteten sich im Herzen aus. 
 
Ich begann wieder auf dem Waldweg zu gehen. 
 
Die klare Sicht verschwand wieder. 
 
Das Gefühl blieb.
 
Ich entschied in dem Moment, dass Gott mein bester Freund ist.
 
Ich weiß, dass es möglich ist.
 
Ich weiß, dass es möglich ist, die eigene Wahrheit zu erkennen. 
 
Ich will sie sehen. 
 
Ich will sie erkennen.
 
Ich sehe sie.
 
Ich erkenne sie. 
 
Ich vertraue drauf, meine Augen wieder zu heilen. Mithilfe von Gott an meiner Seite.
 
Nadia Kellermann, ThetaHealerin und Lehrerin hat alleine durch das Auflösen bestimmter Glaubenssätze in Bezug auf die Wahrheit sehen/erkennen, ihre Augen geheilt. Sie litt jahrelang unter Augenleiden bis sie ThetaHealing entdeckte. 
 
Sie ist eine Inspiration für mich. Neben vielen anderen ThetaHealer.
 
Vor allem die Begründerin von ThetaHealing: Vianna Stibal. Sie hat ihr eigenes Bein, welches Krebs hatte, geheilt. Mit Gott.
 
Gott ist mein bester Freund. 
 
Ganz viel Liebe zu Dir💛

In Liebe & Wertschätzung, 

Yin

P.s: Hast Du auch so eine ähnliche Erfahrung gemacht? 

Falls ja, teile es gerne in den Kommentaren. Ich freue mich von Dir zu lesen. 

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